Referenten

Shared Testing – gebündelte Kompetenz mit einem vernetzten Testingpartner

Flexibilität im Testingprozess ist wichtig. Doch allzu oft bremsen interne Prozesse oder externe Anforderungen die Agilität. Wenn einerseits strenge Normen und Regularien erfüllt werden müssen und gleichzeitig eine schnelle Entwicklung gefragt ist, fehlen vielen Unternehmen die notwendigen Ressourcen, um diesen Spagat zu meistern.

Ein externer Netzwerkpartner, der Ihre spezifischen Anforderungen versteht und den passenden Experten vermittelt, schafft hier die notwendige Entlastung. In diesem Vortrag wird thematisiert, wie ein vernetzter Partner gemeinsam mit Ihnen effektive Lösungen erarbeitet und umsetzt.

Torsten Seebahn
SCOPE Engineering GmbH

Aus erfolgreich abgewickelten Projekten bringen wir neben nachhaltig aufgebauter Expertise insbesondere ein wachsendes Kompetenznetzwerk mit. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen für ihre Bedarfe zu liefern und den passenden Partner für ihre Anforderungen zu finden.

Martin Heiniger
Heicon Global Engineering

In 20 Jahren Erfahrung im Testen von sicherheitsrelevanten Systemen in unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Rail oder der Luftfahrt habe ich mir umfangreiches Expertenwissen über die geltenden Normen und Zulassungsvorschriften aufgebaut, das es mir erlaubt, effektive Lösungen zu identifizieren und umzusetzen.

Testing in der regulierten Software Entwicklung – Kostenfaktor mit Sparpotential

Software Entwicklungen im regulierten Umfeld sind eine Herausforderung. Einschlägige Normen der Funktionalen Sicherheit definieren viele Verfahren und Maßnahmen, die für das konkrete Projekt bewertet und umgesetzt werden müssen. Ökonomisch bedeutet das, dass auch die Kosten in der Entwicklung steigen.

Der Vortrag stellt 5 Kostentreiber in der Software Entwicklung zur Diskussion und zeigt Lösungsansätze aus der langjährig erprobten Praxis auf. Die Sicherheit ist dabei nicht verhandelbar! Drei davon stehen im direkten Zusammenhang mit der Verifikation und Test von Systemen: gute Requirements, automatisiertes Testequipment und die richtige Assessment-Strategie!

Continuous Integration beim Testen von Embedded Software

Tests besitzen besonders im regulierten Umfeld einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig ist das manuelle Testen von Software fehleranfällig, schwer zu reproduzieren und nimmt viel Zeit in Anspruch.

Der Vortrag zeigt effektive Lösungsansätze, die neben der Vergabe von Entwicklungs- und Testprojekten an Dritte auch Qualitätssteigerungen und Kostensenkungen mit sich bringen. Dazu gehören Continuous Integration Prozesse, Testautomatisierungen sowie die Verknüpfung von Anforderungen, Sourcecode und Testergebnissen.

Henning Westphalen
8tronix

Wir möchten sinnvolle Testumgebungen und -strategien entwickeln, mit denen frühzeitig Tests durchgeführt werden können und die Qualität des Produkts nachhaltig gesichert wird. 

Sascha Meyer
8tronix

Mich faszinieren die Möglichkeiten der testgetriebenen Entwicklung. Ich kann gleichzeitig die Anforderungen des Produktes erfüllen und eine Softwarearchitektur schaffen, die die richtigen Schnittstellen für weitere Tests zur Verfügung stellt.

CAU Kiel
Prof. Dr. Dirk Nowotka

Seit 2011 leite ich die Arbeitsgruppe Zuverlässige Systeme an der CAU zu Kiel. Unsere Leidenschaft hier gilt der Erforschung neuer Methoden zum Testen und zur Verifikation von komplexen Systemen. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Überführung dieser Methoden in die praktische Anwendung, wie unsere umfangreichen Industriekooperationen beweisen.

Neue Methoden und Technologien – ein Blick in die Zukunft des regulierten Testens

(Wie) ist agiles Testen im regulierten Umfeld möglich? Welches Potential bietet Testautomatisierung in Zukunft? Welche Rolle können künstliche Intelligenz und selbstadaptive Systeme für das Testing der Zukunft spielen?

Nach einem kurzen Überblick über den Stand der Technik des Softwaretestens wagt der Vortrag aus unterschiedlichen Blickwinkeln den Ausblick auf die Zukunft des Testens und stellt neue Methoden und Technologien vor.

Teststrategie - ein Schlüssel zur Risikominimierung bei mechatronischen Systemen

Unternehmen testen sehr viel und sehr ausgiebig. Dennoch müssen wir häufig feststellen, dass am Ende ein fehlerbehaftetes Produkt steht. Gründe hierfür sind oftmals ungenaue Spezifikationen von sich ändernden Schnittstellen und die Fokussierung auf das Testen der Funktion unter Vernachlässigung der Fragestellung, was eigentlich passiert, wenn das Produkt nicht bzw. fehlerbehaftet funktioniert.

 

Der Impulsvortrag zeigt Möglichkeiten auf, wie dieses Risiko in unterschiedlichen Entwicklungsstufen über eine angepasste Teststrategie minimiert werden kann. Dabei kommt der Testumgebung für den Prüfling eine entscheidende Bedeutung zu.

Prof. Dr.-Ing. Klaus Lebert
Fachhochschule Kiel

Acht Jahre habe ich mich in unterschiedlichen Positionen in der Automobilzuliefererindustrie mit dem Test von Steuergeräten und Antriebsstrangkomponenten beschäftigt. Dabei kam der Fragestellung, wie eine Teilfunktion in frühen Entwicklungsstadien am noch nicht real vorhandenen Gesamtsystem getestet werden kann, eine entscheidende Bedeutung zu. Auch heute beschäftige ich mich in zahlreichen Projekten mit der Entwicklung echtzeitfähiger Simulationsmodelle für die Funktionsentwicklung und den Test von mechatronischen Systemen.

 
 
 
 
 

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